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		<title>Meilensteine in der Geschichte der USA</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 10:40:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>me</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Geburtshelfer der Vereinigten Staaten war der Kolonialkrieg zwischen Großbritannien und Frankreich. Dieser wurde gefördert durch die Politik Friedrichs des Großen. Friedrich der Große schickte sich nämlich 1756 in Europa an, für Preußen gegen Österreich Verbündete zu suchen. War Preußen zuvor &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geburtshelfer der Vereinigten Staaten war der Kolonialkrieg zwischen Großbritannien und Frankreich. Dieser wurde gefördert durch die Politik Friedrichs des Großen. Friedrich der Große schickte sich nämlich 1756 in Europa an, für Preußen gegen Österreich Verbündete zu suchen. War Preußen zuvor in den Schlesischen Kriegen mit Frankreich verbunden, lenkte Friedrich mit der Konvention von Westminster am 16.1.1756 England auf seine Seite und Frankreich an die Seite Österreichs.</p>
<p>Der Präventivschlag Friedrichs im August 1756 leitete den <strong>Siebenjährigen Krieg</strong> ein. Dieser wurde aber nicht allein in Europa, sondern auch in den amerikanischen Kolonien zwischen England und Frankreich ausgetragen.</p>
<div id="attachment_28" class="wp-caption alignleft" style="width: 660px"><a href="http://www.historyamericas.com/files/2011/11/zeichnung.jpg"><img class="size-full wp-image-28" title="Historische Zeichnung" src="http://www.historyamericas.com/files/2011/11/zeichnung.jpg" alt="" width="650" height="270" /></a><p class="wp-caption-text">© Morphart - Fotolia.com</p></div>
<p>Die Allianz mit Preußen war für England deshalb wichtig, wurden hierdurch die Kräfte Frankreichs teilweise auf dem Kontinent gebunden. Im September 1759 fand die entscheidende Schlacht auf der Abraham-Ebene bei Quebec statt. England siegte. 1763 nach Ende des Siebenjährigen Krieges musste Frankreich im Pariser Frieden von 1763 seine Kolonien in Nordamerika aufgeben.</p>
<p>Folge dieses Krieges war eine Zerrüttung der britischen Finanzen. Die Kolonialisten sollten einen Teil der Kriegskosten tragen. Europa war für die Kolonialisten jedoch weit weg. Die Kolonialisten hatten ohnehin im britischen Parlament keine politische Vertretung.</p>
<p>1773 kam es zur <strong>Boston Tea Party</strong>.</p>
<p>Als Indianer verkleidete Siedler kaperten britische Schiffe und versenkten 342 Teekisten im Hafenbecken. Die Britten schickten Truppen nach Boston.</p>
<p>Im Mai 1775 trat der <strong>zweite Kontinentalkongress in Philadelphia</strong> zusammen.</p>
<p>Die Armee und Marine wurden gegründet. Im April 1775 stellten sich bei Lexington 70 Mitglieder einer Bürgerwehr einer Überzahl von britischen Soldaten entgegen, die in dem Städtchen Concord ein vermutetes illegales Waffenlager ausheben wollten.</p>
<p>Der Amerikanische Unabhägigkeitskrieg begann. Wendepunkt dieses Krieges waren die Schlachten von Saratoga vom 19. September bis zum 13. Oktober 1777. Die Amerikaner siegten. Frankreich trat den Amerikanern nach deren Sieg bei. In der sog. Deutschen Schlacht von Yorcktown vom 28. September bis zum 19. Oktober 1781 unterlag die britische Armee endgültig. Auf Seiten der Briten einerseits und den Amerikanern sowie Franzosen andererseits partizipierten eine erhebliche Anzahl deutscher Auswanderer bzw. Truppenteile.</p>
<p>1783 kam es zum Frieden von Paris. Die Vereinigten Staaten wurden von Großbritannien anerkannt. Zuvor hatten diese am 4.Juli 1776 ihre <strong>Unabhängigkeit</strong> erklärt.</p>
<p>Am 25.September1789 erolgte die Verabschiedung der <strong>Bill of Rights</strong> und George Washington wurde der erste Präsident der Vereinigten Staaten.</p>
<p>Der an der Sklavenfrage entzündete amerikanische Bürgerkrieg von 1861 bis 1865 endete für die sog. Nordstaaten siegreich. Wendepunkt dieses Krieges war die Schlacht von Gettysburg vom 1. Juli bis zum 3. Juli 1863. Nur vordergründig ging es dem damaligen Präsidenten Lincoln um die Sklavenfrage.</p>
<p>Primäres Ziel war es, die Union zu wahren. Da dies mit dem gewonnenen Krieg gelang, stellte die USA fortan einen unzertrennbaren Nationalstaat dar. Mit dem 13. Zusatzartikel zur Verfassung wurden die ehemaligen Sklaven freie Bürger der USA.</p>
<p>Dessen territoriale Abrundung gelang 1867 durch den Ewerb Alaskas vom russischen Reich. Ein Besitzerwerb von immenser Bedeutung, konnten die Sowjetrepubliken während des Kalten Krieges über diese Landmassen nicht verfügen. Alaska wurde unter dem 3.1.1959 der 49. Bundesstaat der USA. Als 50. und letzter Bundesstaat folgte Hawaii unter dem 21.8.1959. Die Entwicklung der USA war damit auch unter territorialen Gesichtspunkten abgeschlossen.</p>
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		<title>Bücher bereichern unser Leben</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 19:36:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>me</dc:creator>
				<category><![CDATA[TopThemen]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><em>Warum ein Buch lesen, wo es doch so viele andere Möglichkeiten der Beschäftigung gibt? </em></p>
<p>Die Antwort ist einfach: <strong>Bücher nehmen uns mit in ferne Welten</strong>.</p>
<p>Sie versetzen uns mitten hinein in eine spannende Krimihandlung, die uns kalte Schauer über &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Warum ein Buch lesen, wo es doch so viele andere Möglichkeiten der Beschäftigung gibt? </em></p>
<p>Die Antwort ist einfach: <strong>Bücher nehmen uns mit in ferne Welten</strong>.</p>
<p>Sie versetzen uns mitten hinein in eine spannende Krimihandlung, die uns kalte Schauer über den Rücken jagt. Bücher lassen uns in die Abgründe der menschlichen Seele blicken. Beim Lesen erleben wir die große Liebe genauso wie den Schmerz, verlassen zu werden.</p>
<p>Um es kurz zu machen: <strong>Bücher erzeugen Gefühle</strong>.</p>
<p>Und genau deshalb wirken sie so faszinierend auf uns.</p>
<p>Bestseller</p>
<p>Das Angebot auf dem Markt ist nahezu grenzenlos. Die Anzahl der Neuerscheinungen lag allein im Jahr 2010 bei etwa 95.000. Die Spitze des Eisberges bilden Bestseller, also die am meisten verkauften Bücher aus den Bereichen Belletristik und Sachbuch. Dabei handelt es sich um nur wenige Titel, mit denen der Buchhandel und die Verlage aber den meisten Umsatz machen. Sie sind die Zugpferde der Branche.</p>
<div id="attachment_12" class="wp-caption alignleft" style="width: 660px"><a href="http://www.historyamericas.com/files/2011/11/rushmore.jpg"><img class="size-full wp-image-12  " title="Mount Rushmore" src="http://www.historyamericas.com/files/2011/11/rushmore.jpg" alt="Mount Rushmore" width="650" height="270" /></a><p class="wp-caption-text">© JMB Photography - Fotolia.com</p></div>
<p>Bestsellerautoren hechten durch Talkshows und finden ruhmreiche Artikel über sich in der einschlägigen Presse wieder.</p>
<p>Stöbern lohnt sich.</p>
<p><em>Was aber ist mit den Büchern, die es nicht auf die vorderen Plätze schaffen? </em></p>
<p>Wer nun glaubt, es handele sich dabei um Titel der zweiten Wahl oder um schlechte Literatur, der irrt gewaltig. Wer ein bisschen stöbert, wird auf wahre Schätze stoßen. Man denke allein an die Klassiker: Heinrich Heine, Thomas Mann, Leo Tolstoi, um nur einige zu nennen. Sie alle haben großartige Werke verfasst und damit Literaturgeschichte geschrieben. Neben diesen Kostbarkeiten gibt es aber auch noch eine Vielzahl zeitgenössischer Autoren, die zu lesen sich lohnt.</p>
<p>Im Übrigen gibt es Bücher zu allen Themen, die uns im täglichen Leben beschäftigen: Literatur über Gesundheit, Sport, Reisen oder Kochen ist genauso vertreten wie alles, was der Studierende benötigt. Lernhilfen für Schüler sind unschlagbar!</p>
<p>Kinderbücher</p>
<p>Kinderbücher – sie seien an dieser Stelle besonders hervorgehoben, denn ihr Wert ist unbezahlbar. Kinder, die lesen, können sich sprachlich besser ausdrücken. Der Vorteil für die schulische und berufliche Entwicklung ist enorm. Außerdem erzeugen Kinder beim Lesen ihre eigenen Bilder (Kopfkino). Das fördert, im Gegensatz zum Fernsehen, die Kreativität.<br />
Und das Angebot könnte vielseitiger kaum sein.</p>
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		<title>Geschichte der USA</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 19:34:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>me</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Vor über 15.000 Jahren begann die erste Besiedlung. Sie erfolgte zu diesem Zeitpunkt nur auf dem nordamerikanischen Kontinent. Einige Jäger und Sammler erreichten zu Fuß auf langem Wege den nordamerikanischen Kontinent und ließen sich hier nieder.</p>
<p>In späteren Jahren fanden &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor über 15.000 Jahren begann die erste Besiedlung. Sie erfolgte zu diesem Zeitpunkt nur auf dem nordamerikanischen Kontinent. Einige Jäger und Sammler erreichten zu Fuß auf langem Wege den nordamerikanischen Kontinent und ließen sich hier nieder.</p>
<p>In späteren Jahren fanden Wissenschaftler in Höhlen dafür Belege. Die bekanntesten Höhlen sind in dem heutigen Bundesstaat Oregon und im heutigen Texas zu finden. <strong>Die erste amerikanische Kultur kann man dem Jahre 11.000 bis 10.800 zuschreiben</strong>. Es ist die sogenannte <strong>Clovis-Kultur</strong>. Noch heute lassen sich überall in den USA Fundstücke (Projektilspitzen) finden, die nachweisen, dass es diese Kultur wirklich gab.</p>
<div id="attachment_11" class="wp-caption alignleft" style="width: 660px"><a href="http://www.historyamericas.com/files/2011/11/postkutsche.jpg"><img class="size-full wp-image-11" title="Postkutsche" src="http://www.historyamericas.com/files/2011/11/postkutsche.jpg" alt="Postkutsche" width="650" height="270" /></a><p class="wp-caption-text">© air - Fotolia.com</p></div>
<p>Die früheren Kulturen lebten ausschließlich von der Jagd. Nach und nach begannen die Stämme mit dem Bau einiger Städte. Sie wurden sesshaft. Bei einigen Städten lassen sich bis zu 20.000 Menschen verzeichnen.</p>
<p><strong>Im Jahre 1492</strong> entdeckte der Europäer <strong>Christoph Kolumbus</strong> Amerika. Zu diesem Zeitpunkt lebten schätzungsweise<strong> sieben Millionen <em>Indianer</em> in Amerika</strong>, die in unterschiedlichen Stammeskulturen lebten.</p>
<p>Nach Christoph Kolumbus gab es noch unzählige andere Forscher, die in Amerika die verschiedenste Gebiete untersuchten. Zum Beispiel Giovanni da Verrazano. Diese Entdeckungsreise versprachen keine Reichtümer, sodass Amerika erstmals von den europäischen Kolonialisierungsbestrebungen verschont blieb.</p>
<p>Die erste europäische Niederlassung, die dauerhaft war, lag an der Ostküste Floridas. Auch die Engländer wollten unter der Führung von Giovanni Cabotos ab 1580 Kolonien in Amerika gründen. So entstanden viele neue Kolonien.<br />
Nachdem nun einige Jahrhunderte die verschiedensten Kolonien unterschiedlicher Länder gegründet worden sind, tobte in Europa der der siebenjährige Krieg ( 1756-1763).</p>
<p>Er wurde zwischen Großbritannien und Frankreich ausgetragen. Die zugehörigen Kolonien blieben nicht verschont und so entstand der Franzosen- und Indianerkrieg. Bei diesem Krieg sammelte der spätere Präsident George Washington erste Militärerfahrungen. Nachdem in Amerika der Krieg zwischen den Kolonien einige Jahre tobte, erklärte Frankreich 1763 den Verlust seiner Kolonien in Amerika.</p>
<p>Die Indianer waren nun gezwungen mit den Briten zu handeln. Die Briten genossen bei den Indianern kein gutes Ansehen und so taten sich einige Stämme zusammen, um eine Allianz gegen die Briten zu starten. Sie scheiterte jedoch.</p>
<p>Ein berühmtes Eckdatum ist das Jahr 1773. In diesem Jahr fand die Boston Tea Party statt. Einige amerikanische Patrioten verkleideten sich als Indianer und griffen die Briten auf ihren Schiffen an. Dazu gekommen ist es, dass der Konflikt der Kriegskosten sich zuspitzte, denn die Menschen in den Kolonien sahen nicht ein sich an diesen zu beteiligen.</p>
<p>Dies war ein Grund für den Beginn des amerikanischen Unabhängigkeitskrieg. Nach diesem Krieg schrieb der Amerikaner Thomas Jefferson die Unabhängigkeitserklärung. Am 4. Juli 1776 wurde diese vom Kongress beschlossen. Noch heute wird deshalb an diesem Tag der Unabhängigkeitstag gefeiert.<br />
1789 wird der erste amerikanische Präsident gewählt George Washington. Er war ein wohlhabender Großtümbesitzer aus Virginia. Zuletzt wurde am 20. Januar 2009 der 44. Präsident der USA gewählt: der farbige Barack Obama.</p>
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		<title>Der Bruderkrieg &#8211; Bürgerkrieg in den USA</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 19:30:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>me</dc:creator>
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		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerkrieg]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dem bedeutendsten Bürgerkrieg der USA, dem <strong>Sezessionskrieg</strong>, wird in europäischen Geschichtsbüchern häufig erstaunlich wenig Beachtung geschenkt. Bekannt ist die Thematik den meisten Deutschen dennoch, nämlich durch das oscarprämierte Drama <em>&#8220;Vom Winde Verweht&#8221;</em> aus dem Jahr 1938 und dem gleichnamigen &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dem bedeutendsten Bürgerkrieg der USA, dem <strong>Sezessionskrieg</strong>, wird in europäischen Geschichtsbüchern häufig erstaunlich wenig Beachtung geschenkt. Bekannt ist die Thematik den meisten Deutschen dennoch, nämlich durch das oscarprämierte Drama <em>&#8220;Vom Winde Verweht&#8221;</em> aus dem Jahr 1938 und dem gleichnamigen Roman, der vier Jahre zuvor erschienen war.</p>
<p>Was aber hatte es wirklich auf sich mit dem erbitterten Krieg zwischen den Nord- und den Südstaaten der USA, der keinen Gewinner hatte, dafür aber umso mehr Verluste in Kauf nahm, weil sich unter Umständen Freunde und Verwandte auf dem Schlachtfeld gegenüber standen?</p>
<div id="attachment_13" class="wp-caption alignleft" style="width: 660px"><a href="http://www.historyamericas.com/files/2011/11/unabhaengigkeit.jpg"><img class="size-full wp-image-13  " title="Unabhängigkeit" src="http://www.historyamericas.com/files/2011/11/unabhaengigkeit.jpg" alt="Die Unabhängigkeitserklärung" width="650" height="270" /></a><p class="wp-caption-text">© Michael Flippo - Fotolia.com</p></div>
<p>Ausgangspunkt für den <em>&#8220;Bruderkrieg&#8221;</em>, der zwischen 1861 und 1865 auf amerikanischem Boden tobte und insgesamt über 660.000 Opfer auf beiden Seite forderte, war die sogenannte Sklavenfrage. Auf den zahlreichen Baumwollplantagen der wohlhabenden Großgrundbesitzer in den Südstaaten South Carolina, Mississippi, Florida, Alabama, Georgia und Louisiana arbeiteten tausende Sklaven, die von ihren Besitzern nicht selten brutal ausgebeutet und misshandelt wurden.</p>
<p>Diese Staaten traten 1861 aus der Union der restlichen US-Bundesstaaten aus, nachdem Abraham Lincoln im November 1860 Präsident der Vereinigten Staaten wurde. Später folgten noch Texas, Virginia, Tennessee, Arkansas und North Carolina. Abraham sprach sich für die Abschaffung der Sklaverei aus, woraufhin sich die Südstaaten in ihrer wirtschaftlichen Existenz bedroht sahen. Der gesamte Süden der USA war zu diesem Zeitpunkt ein extrem strukturschwaches Gebiet. Die Industrialisierung war dort noch nicht angekommen, die Menschen lebten von der Land- und Sklavenwirtschaft.</p>
<p>Allein der Staat New York hatte ein viermal höheres Produktionsvolumen als der gesamte Süden zusammen. Eine bürgerliche Mittelschicht existierte nicht. Der Norden war außerdem sehr viel stärker bevölkert als der Süden. Dort lebten etwa neun Millionen Menschen, im Norden mehr als doppelt so viele.</p>
<p>Nachdem die aus dem Unionsbund ausgetretenen Staaten, die sich jetzt <em>&#8220;Konföderierte Staaten&#8221;</em> nannten, Jefferson Davis als Präsidenten gewählt hatten, erklärten sie den Nordstaaten am 12. April 1861 den Krieg, indem sie das Fort Sumters attackierten.</p>
<p><strong>Abraham Lincol</strong>n hatte bis zuletzt versucht, die erhitzten Gemüter zu beruhigen und einen Krieg abzuwenden.<br />
Zunächst konnten die Konföderierten einige Siege erringen, doch bald zeigte sich, dass sie dem Norden hoffnungslos unterlegen waren. Sie wurden 1865 vernichtend geschlagen und die Sklaverei abgeschafft. Doch obwohl die farbigen Bürger das Bürgerrecht erhielten, sollte es noch mehr als hundert Jahre dauern, bis von einer Gleichberechtigung von schwarzen und weißen Amerikanern gesprochen werden konnte.</p>
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