Posted by me On November - 1 - 2011 Kommentare deaktiviert

Vor über 15.000 Jahren begann die erste Besiedlung. Sie erfolgte zu diesem Zeitpunkt nur auf dem nordamerikanischen Kontinent. Einige Jäger und Sammler erreichten zu Fuß auf langem Wege den nordamerikanischen Kontinent und ließen sich hier nieder.

In späteren Jahren fanden Wissenschaftler in Höhlen dafür Belege. Die bekanntesten Höhlen sind in dem heutigen Bundesstaat Oregon und im heutigen Texas zu finden. Die erste amerikanische Kultur kann man dem Jahre 11.000 bis 10.800 zuschreiben. Es ist die sogenannte Clovis-Kultur. Noch heute lassen sich überall in den USA Fundstücke (Projektilspitzen) finden, die nachweisen, dass es diese Kultur wirklich gab.

Postkutsche

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Die früheren Kulturen lebten ausschließlich von der Jagd. Nach und nach begannen die Stämme mit dem Bau einiger Städte. Sie wurden sesshaft. Bei einigen Städten lassen sich bis zu 20.000 Menschen verzeichnen.

Im Jahre 1492 entdeckte der Europäer Christoph Kolumbus Amerika. Zu diesem Zeitpunkt lebten schätzungsweise sieben Millionen Indianer in Amerika, die in unterschiedlichen Stammeskulturen lebten.

Nach Christoph Kolumbus gab es noch unzählige andere Forscher, die in Amerika die verschiedenste Gebiete untersuchten. Zum Beispiel Giovanni da Verrazano. Diese Entdeckungsreise versprachen keine Reichtümer, sodass Amerika erstmals von den europäischen Kolonialisierungsbestrebungen verschont blieb.

Die erste europäische Niederlassung, die dauerhaft war, lag an der Ostküste Floridas. Auch die Engländer wollten unter der Führung von Giovanni Cabotos ab 1580 Kolonien in Amerika gründen. So entstanden viele neue Kolonien.
Nachdem nun einige Jahrhunderte die verschiedensten Kolonien unterschiedlicher Länder gegründet worden sind, tobte in Europa der der siebenjährige Krieg ( 1756-1763).

Er wurde zwischen Großbritannien und Frankreich ausgetragen. Die zugehörigen Kolonien blieben nicht verschont und so entstand der Franzosen- und Indianerkrieg. Bei diesem Krieg sammelte der spätere Präsident George Washington erste Militärerfahrungen. Nachdem in Amerika der Krieg zwischen den Kolonien einige Jahre tobte, erklärte Frankreich 1763 den Verlust seiner Kolonien in Amerika.

Die Indianer waren nun gezwungen mit den Briten zu handeln. Die Briten genossen bei den Indianern kein gutes Ansehen und so taten sich einige Stämme zusammen, um eine Allianz gegen die Briten zu starten. Sie scheiterte jedoch.

Ein berühmtes Eckdatum ist das Jahr 1773. In diesem Jahr fand die Boston Tea Party statt. Einige amerikanische Patrioten verkleideten sich als Indianer und griffen die Briten auf ihren Schiffen an. Dazu gekommen ist es, dass der Konflikt der Kriegskosten sich zuspitzte, denn die Menschen in den Kolonien sahen nicht ein sich an diesen zu beteiligen.

Dies war ein Grund für den Beginn des amerikanischen Unabhängigkeitskrieg. Nach diesem Krieg schrieb der Amerikaner Thomas Jefferson die Unabhängigkeitserklärung. Am 4. Juli 1776 wurde diese vom Kongress beschlossen. Noch heute wird deshalb an diesem Tag der Unabhängigkeitstag gefeiert.
1789 wird der erste amerikanische Präsident gewählt George Washington. Er war ein wohlhabender Großtümbesitzer aus Virginia. Zuletzt wurde am 20. Januar 2009 der 44. Präsident der USA gewählt: der farbige Barack Obama.

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